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Nei Iddie fir den Osten

Die LSAP hat eine klare Vorstellung von einem starken, modernen, solidarischen und sozialen Luxemburg. Sie ist in unserem nationalen Wahlprogramm dargelegt. Wir vertreten eine nachhaltige Politik, die wirtschaftliche Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz miteinander vereint.

Auch unsere Region braucht eine vernetzte Politik. Wir wollen auch für den Osten in diesem Sinn die richtigen Prioritäten setzen. Mit Ihrer Unterstützung werden wir uns resolut dafür einsetzen und „dës nei Iddie fi r den Osten“ in den kommenden fünf Jahren umsetzen.

 

Wirtschaft, Mittelstand, Energie, Tourismus

Der Osten braucht eine wirtschaftliche Diversifizierung, die dem produzierenden Gewerbe wesentlich mehr Gewicht verleiht

  • Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen in Handwerk und Industrie.

  • Ausbau der wirtschaftlichen Aktivitäten nahe der Grenzregion.

  • Schaffung eines geeigneten sektoriellen Leitplans für Aktivitätszonen.

  • Ausbau der Kapazitäten der bestehenden ationalen Gewerbezonen in Echternach, Grevenmacher und Mertert und der kommunalen und regionalen Gewerbezonen, z.B. in Junglinster und Mondorf/ Ellingen.

  • Mittelfristige Planung neuer Aktivitätszonen.

  • Aufwertung des Logistikstandorts „Mertert-Hafen“.

  • Modernisierung der Tanklagerstandorte in Mertert zur Verbesserung der Sicherheit.

  • Schaffung eines neuen Förderprogramms für angehende Mittelständler und flexiblere Kreditvergabe für mittelständische Unternehmen.

  • Stärkung des innerstädtischen Handels und des Gaststättengewerbes.

Alternative Energien und Energiesparen

  • Stärkere Einbindung der lokalen Forstwirtschaft und Holzindustrie.

  • Konsequente Nutzung von Wind- und Wasserkraft, Solarenergie und Biomasse.

  • Ausbau des Naturgasnetzes.

  • Effi zientere Beratung über staatliche Beihilfen in den Bereichen Energiesparen und alternative Energien.

  • Ausbau des Gastankstellenangebots.

Klares regionales Tourismuskonzept

  • Gezielte Förderung des Tourismus im Osten.

  • Ausarbeitung eines klaren Tourismuskonzepts, bei dem Ökotourismus, Weinbau, Hotellerie und Gastronomie eine größere Rolle spielen müssen.

  • Aufbau regionaler Tourismusagenturen und Verbesserung des regionalen Marketings.

  • Schaffung von regionalen Freizeitinfrastrukturen.

  • Förderung des Kultur- und Kongresstourismus.

  • Konsequenter Ausbau des Wandertourismus in Anlehnung an den gemeindeübergreifenden „Müllerthal-Trail“.

  • Ausbau des Fahrradtourismus.

  • Kohärente Steuerung des sanften, naturverbundenen Tourismus in Anlehnung an die „Centres d’accueil“ (Haff Remich, Manternach).

  • Belebung der bestehenden Naturzentren und Aufbau noch fehlender Infrastrukturen.

  • Schaffung eines Erlebnisbads im Raum Echternach- Müllerthal, förderlich für Tourismus und Bevölkerung.

 

 

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